SAP-Benutzeroberflächen erhalten ein neues Outfit.
23.Juni 2008
Premiere auf der SAPPHIRE 2008 in Orlando: Das neue Oberflächendesign von SAP steht zum ersten Mal im Licht der Öffentlichkeit. In Zukunft wird es charakteristisch für SAP-Software sein. Schon jetzt sind unter anderem SAP Customer Relationship Management 2007 (SAP CRM), SAP Business ByDesign und SAP Business All-in-One sowie SAP Graphical User Interface (SAP GUI) mit dem neuen Look ausgestattet. SAP-intern ist er unter dem Namen „Nova“ bekannt.
Mit dem einheitlichen neuen Aussehen der Benutzeroberflächen ist viel Arbeit verbunden. Eine durchgängige Farbgestaltung allein reicht nicht aus, betont Esther Blankenship, die Leiterin des Teams SAP User Experience (Ux) - Visual Design: „Es klingt einfacher, als es ist. Man kann ein Design, das speziell für ein Eingabemodell gilt, nicht ohne weiteres auf ein vollständig anderes Eingabemodell verwenden“, erklärt sie. Jedes Produkt muss individuell angepasst werden – und hier sind die Grafikdesigner, Interaction-Designer und vor allem auch die Entwickler gefragt.
Chief Development Architect Peer Hilgers ergänzt: „Unsere Produkte bauen auf unterschiedlichen Technologien auf. Das zeigt zum Beispiel der Vergleich von SAP CRM, das webbasiert ist, mit SAP Business One, das als Smart Client auf Basis von C++ läuft. Um das Design optimal an die jeweilige Technologie anzupassen, müssen wir eng mit der Entwicklung zusammenarbeiten.“ Seit die Mittelstandslösung SAP Business ByDesign im vergangenen Jahr im neuen Look auf den Markt kam, hat das SAP Ux - Visual Design Team daher fieberhaft mit verschiedenen Entwicklungsteams zusammengearbeitet, um die gesamte Produktreihe von SAP mit dem neuen Erscheinungsbild auszustatten.
Geschäftliche Inhalte in greifbarer Form darzustellen, ist für Esther Blankenship ein gutes Gegengewicht für Anwender, die in virtuellen Umgebungen arbeiten und dabei schnell das Gefühlt haben, von der realen Welt abgeschnitten zu sein. Bei der Gestaltung der Oberflächen spielten Modetrends daher keine Rolle. Das Ziel ihres Teams war ein frisches und zeitloses Design auf der Basis solider gestalterischer Prinzipien, etwa Ausgewogenheit bei Spannung und Kontrast sowie Genauigkeit bei den Details. „Wir wollen Anwendern ein einzigartiges Design bieten, das ihnen die Arbeit mit unserer Software noch angenehmer macht: Jedes Produkt soll zeigen, dass unsere Kunden uns sehr wichtig sind“, betont sie.
Geschäftliche Inhalte in greifbarer Form darzustellen, ist für Esther Blankenship ein gutes Gegengewicht für Anwender, die in virtuellen Umgebungen arbeiten und dabei schnell das Gefühl haben, von der realen Welt abgeschnitten zu sein. Bei der Gestaltung der Oberflächen spielten Modetrends daher keine Rolle. Das Ziel ihres Teams war ein frisches und zeitloses Design auf der Basis solider gestalterischer Prinzipien, etwa Ausgewogenheit bei Spannung und Kontrast sowie Genauigkeit bei den Details. „Wir wollen Anwendern ein einzigartiges Design bieten, das ihnen die Arbeit mit unserer Software noch angenehmer macht: Jedes Produkt soll zeigen, dass unsere Kunden uns sehr wichtig sind“, betont sie.
Dieser Aspekt ist vor allem für Anwender wichtig, die täglich mit einer Lösung arbeiten – die sogenannten „Business User“. „Wenn man Business User für seine Anwendungen gewinnen möchte, muss man sie so gestalten, dass sie gern damit arbeiten“, weiß Blankenship. „Unser Ziel ist intuitive Bedienbarkeit. Leicht bedienbare Funktionen machen unser komplettes Lösungspaket attraktiver. Das verbessert die Wirkung der Software auf die Kunden und unterstützt damit letztlich auch den Vertrieb.“ Quelle: SAP INFO.

